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Mittwoch, 10. Oktober 2012

schwule sexgeschichten


Liam schwule sexgeschichten kommt nicht wieder

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Schon sehr früh wusste ich, dass Liam nicht mein richtiger Bruder war. Er war der Sohn von Vaters Schwester Linette. Das Geheimnis um Liams Erzeuger nahm Linette mit in ihr frühes Grab. Meine Eltern hatten nach ein paar unfruchtbaren Jahren die Hoffnung auf eigene Kinder aufgegeben, und so nahmen sie den kleinen schwule sexgeschichten Liam als willkommenes Geschenk des Schicksals auf. Doch drei Jahre später kam Sinead zur Welt und weitere drei Jahre später ich, Shawn. Dennoch galt Liam als der Älteste, genoss alle Rechte, die mit diesem Status verbunden waren und es stand außer Frage, dass er eines Tages den Hof erben sollte.
Trotz des großen Altersunterschiedes kamen Liam und ich sehr gut miteinander aus. Ich bewunderte und verehrte ihn um so mehr, je älter ich wurde. Er hatte märchenhaft geschickte Hände. Er konnte selbst aus Stroh noch Spielzeug basteln, machte schöne Holz¬schnitzereien und flocht Angelschnüre aus Pferdehaar. Mit den Tieren des Hofes verstand er sich, als könne er mit ihnen reden. Er war überall beliebt. Die Mädchen liefen ihm nach, denn er konnte tanzen, wie kaum ein zweiter und er hatte eine so gute Singstimme, dass er einer Vogelmutter den letzten Wurm entlocken konnte. Er war schwule sexgeschichten größer und kräftiger sogar als Daddy, hatte dichtes schwarzes Haar und die blausten Augen, die ich je gesehen habe. Ich bin wie Mutter und Schwester eher etwas zu dünn, mein Haar kaum zu bändigen, lockig und kupferfarben, meine Augen zeigen ein wechselhaftes Grüngrau.
Als ich heranwuchs, stellte ich fest, dass ich für Liam mehr empfand, als es unter Brüdern üblich ist. Ich hatte Angst vor diesem Gefühl, besonders als ich feststellte, dass es ihm genauso ging. Früher war ich stets zu ihm unter die Decke gekrochen, wenn ich Angst hatte oder Schutz suchte. Nun mied ich ihn geradezu gewissenhaft, obwohl ich darunter litt.
Wir teilten ein Zimmer. Es ging auf den Herbst zu und draußen tobte ein Sturm, wie er selbst für Barrybundoyle selten war.
„Es donnert”, Shawn, sagte Liam und seine Stimme klang merkwürdig rau.
„Und?” fragte ich.
„Weißt du nicht mehr, wie du früher …”
„Ich bin doch kein Kind mehr!”  schwule sexgeschichten unterbrach ich ihn.
„Es war aber sehr schön, dich bei mir zu haben, oder fandest du das nicht?”
„O Liam”, ich bemühte mich, recht erwachsen zu klingen, „ich bin doch nun schon bald ein Mann. Da kann ich doch nicht mehr …”
„Was kannst du nicht mehr?” wollte er wissen.
„Kuscheln wie ein Baby und so.”
Verhaltenes Lachen kam aus Liams Richtung. „Nun, wenn du meinst. Dann gute Nacht.”
Es stürmte mittlerweile so sehr, dass ich fürchtete, der Hagel würde die Scheiben einschlagen. Ich stand auf, lief um das andere Bett herum und sah aus dem Fenster. Ein Blitz durchzuckte die Finsternis, ich fuhr zusammen und stieß an Liam, der ebenfalls aufgestanden war und mich in die Arme nahm – viel schöner, als jemals zuvor. Ein Schauder durchlief mich. „Liam, ich hab solche Angst”, flüsterte ich.
„Vor dem Sturm?” fragte er leise und hielt mich ganz fest an sich gedrückt.
„Quatsch, Liam, du weißt schon … Du spürst es doch auch.”
„Komm mit in mein Bett”, bat er und in seinen Worten schwule sexgeschichten schwang Zärtlichkeit. „Ich habe ein gutes Mittel gegen deine Angst, Shawn!” Er hob mich auf, trug mich zum Bett, zog die Decke über uns beide und seine Küsse und sein Streicheln nahm mir die Scheu.
Als sein Mund tiefer glitt, wollte ich mich ein letztes Mal wehren. „Liam, bitte nein, das …”
„Still, Shawn! Lieg einfach ganz still und fühle!”
Ich versank in riesigen Wellen dieses neuen Gefühls, und als unsere Körper schließlich miteinander verschmolzen, war ich aus jeder Faser heraus eins mit ihm.
„Liebe ist nichts, dessen du dich schämen müsstest, Shawn”, sagte er hinterher und küsste mich ganz sanft auf den Mund. Dann fragte er: „Du weinst. War es denn nicht auch für dich schön?”
„Doch”, sagte ich glücklich und schluchzend zugleich. „Es war gut!” Ich hab nur selbst nicht gewusst, wie sehr ich mich danach gesehnt habe. Er hielt mich noch immer fest. Wir schliefen ein, ohne einander loszulassen und die Kraft seiner Arme um mich zu spüren und so still und geborgen bei ihm zu liegen, war fast ebenso schön, wie das, was wir vorher getan hatten. Ais die Sonne mich weckte, sah ich als erstes Liams Gesicht über mir.

Teil zwei schwule sexgeschichten für junge boys

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„Ich kann mich kaum satt sehen”, gestand er. „Ich liebe dich so sehr, Shawn, und schon so lange ich denken kann. Und seit heute Nacht danke ich Gott nur noch einmal mehr dafür, dass ich nicht dein Bruder bin.”
„Warum?” fragte ich schlaftrunken.
„Sonst könnte ich doch nicht dein Lover sein, du Schäfchen!” sagte er und küsste mich.
Dass der Alltag rief, schien mir wie eine Beleidigung der vergangenen Nacht und ich glaubte, jeder müsse mir ansehen, wie glücklich ich war. Aber der Spiegel zeigte mir unverständlicherweisen nur die gewohnten Züge. Während der Arbeit, die ich nach der Schule mit zu verrichten hatte, trafen sich unsere Blicke und unsere Hände so oft, dass ich schon Angst hatte, es würde irgendjemandem auffallen. Ich wusste, dass das nicht sein durfte und dass wir uns nie vor aller Augen in den Arm nehmen durften – dass es verboten war, was wir taten und ich fragte mich heimlich, warum Gott, der doch die Liebe selbst war, gerade unsere Liebe verbot. Aber trotz des Versteckspiels war ich glücklich und hoffte, es möge für immer und ewig so weitergehen.
Dann kam das Ende. Vater in der Tür mit dem Licht in der Hand. Erschrecktes auseinander fahren, Flüche, Schläge!
„Du bist nicht mehr mein Sohn! Bist es nie gewesen! Liam, schwule sexgeschichten du Bastard, du schmutziger…”
Daddy rang nach Worten. Liam war still. Ich wollte mich zur Wehr setzen, wollte etwas so Grosses, einmaliges wie unsere Liebe nicht in den Schmutz treten lassen, aber aufsteigende Tränen machten mich stumm. Ich ließ ihnen erst freien Lauf, als die Tür hinter Liam zufiel. Ich glaubte, fast die halbe Nacht geweint zu haben, als ich ein Geräusch hörte. Liam hatte sich an den Spalieren hoch geschwungen.
„So gehe ich nicht!” sagte er feierlich. „Ich liebe dich viel zu sehr, um mich wie ein Dieb in der Nacht davonzustehlen.” Er zog mich aufs Bett, zum letzten Mal für lange Zeit. „Wohin willst du denn gehen?” fragte ich ein wenig später verzweifelt.
„Erst mal nach Cork”, erklärte er mir. „Und von da aus nach Australien oder den USA. Bitte weine jetzt nicht so sehr. Ich werde wiederkommen. Dann werde ich es Vater beweisen. Ich wäre sexgeschichten nicht der erste, der als reicher Mann nach Hause zurückkommt. Und dann wird uns nichts mehr trennen. Dann werde ich dich wegholen aus diesem Drecksnest!”
Er ging voller Verzweiflung und doch voller Zuversicht. Er war damals schwule sexgeschichten boy 19 und glaubte daran, eines Tages wirklich wiederzukommen. Lange Zeit blieben mir nur Briefe.
Ich hasste meinen Vater im selben Maß, wie ich seine Verachtung zu spüren bekam. Liams Name auszusprechen, war verboten und von diesem Tag an ging es mir nicht besser, als einem der Knechte. Mutter weinte oft, sprach aber nie darüber und ich fragte mich, was Vater ihr wohl erzählt haben mochte. Ich war damals noch nicht ganz vierzehn Jahre alt und der einsamste Mensch auf Gottes weiter Erde. Dann kam Connor auf den Hof, ein stattlicher, hübscher, blonder Mann, nicht älter als Liam. Eine Weile schien er meiner Schwester aus dem Weg zu gehen, aber dann schien ihm entweder Sineads Schönheit oder die Größe des Hofes aufzufallen, jedenfalls begann er sich um sie zu bemühen. Als ich beide bei einem heimlichen Rendezvous überraschte, weinte ich die halbe Nacht. Sie beide hatten sich und ich war so alleine.
Eines Tages war ich mit Connor allein im Stall. Ich ging zu Devil in die Box. Der große schwarze Hengst war wie immer nervös. Er schnaubte und bäumte sich auf. In diesem Augenblick ritt mich der Teufel. Mit einem lauten Aufschrei ließ ich mich fallen.
Im Nu war Connor bei mir, beruhigte das Pferd und trug mich hinaus. Er legte mich auf das frische Stroh und fragte: „Hast du was abgekriegt? Ich wollte dich gleich nicht zu ihm hineinlassen. Der sexgeschichten Gaul ist bösartig!”
Ich stöhnte und deutete auf meinen Oberschenkel. Connor sagte: „Lass mal sehen” und öffnete meine Hose. Ich griff hinauf, umschlang ihn mit den Armen und zog ihn zu mir herunter. Er war so viel stärker als ich, aber die Überraschung machte ihn für einen Moment wehrlos. Schwer lag er auf mir, Erstaunen im Blick. Mein Mund suchte seine Lippen und ich hielt ihn fest.
„Was soll das, Kleiner?” fragt er. Ich drängte mich so fest an ihn, dass er es spüren konnte.
„Du bist von Sinnen, Shawn! sagte er rau. Schweratmend rollte er zur Seite. Er war genauso erregt, wie ich. Ich nahm seine Hand und führte sie dorthin, wo ich sie so gerne haben wollte. Er zog sie zurück als habe er sich verbrannt. „So etwas darf man nicht wollen, Junge” keuchte er. Zu sehen, wie er um Beherrschung rang, war schon schwule sexgeschichten Genugtuung. Vater hielt sehr viel von Connor. Ich wünschte, er
könnte ihn so sehen.

Teil 3 schwule sexgeschichten für teen boys

Connor war von seiner eigenen Reaktion genauso überrascht wie ich. Er warf sich herum, vergrub das Gesicht in den Händen und schluchzte.
Das war genug. Ich wusste, dass ich ihn haben konnte, wann immer ich wollte – und wollte auf einmal gar nichts mehr von ihm. Meine Sehnsucht galt immer noch Liam. Er war so sehr ein Teil von mir
gewesen.
Der Winter ging dahin, und das Bett neben mir war so leer. Fast sexgeschichten hätte ich mich damit abgefunden. Da starb Großvater Finn. Mit zusammengebundenen großen Zehen lag er aufgebahrt, die neuen
Stiefel vor dem Totenbett und Ma und Sinead und die Nachbarsfrauen jammerten wie die Klageweiber aus längst vergangener Zeit, um die Feen abzuhalten, sich die Seele des alten Finn zu stibitzen.
Ich wusste, wie sehr Liam die uralten Bräuche belächelt hatte. Hier schien die Zeit tatsächlich seit Jahrhunderten stillzustehen. Wieder einmal dachte ich ganz besonders intensiv an ihn. Er würde es
schaffen, würde eines Tages zurückkommen und mich von hier fortholen … Bald …
Wie ein schwarzer Geist schlurfte Pater Dallaghan durchs Haus, mir furchterregende Blicke zuwerfend. Ich war schon lange nicht mehr zur Beichte gewesen, hatte mich sogar gegen Vater gestellt. „Von mir aus erschlag mich, oder jag mich fort, wie du Liam fortgejagt hast,
aber dieser schwarzen Krähe werde ich nicht auf die Nase binden, was ich getan habe.”
Vater hatte den Knüppel in der Hand, holte aus. Ich überlegte: „Oder nein, Daddy, ich gehe. Und ich werde ihm alles ganz genau auf die Nase binden, was Liam und ich so miteinander getan haben. Du
kannst es auch hören, wenn du willst. Euch beiden würden die Ohren schwule sexgeschichten abfallen!”
Es bereitete mir außerordentliches Vergnügen zu sehen, wie sexgeschichten Vaters Gesicht vor meinen Augen verfiel. „Das ist doch der Sinn der Beichte, nicht wahr, Daddy?” fragte ich voller gespielter Unschuld und beeilte mich, aus der Reichweite des Knüppels zu kommen. Zur Totenwache kam ein Mann aus einem Nachbarort, den sie den Shanachie nannten.
Tatsächlich war die alte Tradition des Geschichtenerzählens mit ihm lebendig geblieben. Er war der einzige, der dem Whisky nicht in dem Maß zusprach, wie alle anderen. Wir Kinder saßen um ihn, wie die Küken um die Glucke und lauschten gespannt. Fernseher oder Radio anzuschalten, war nun sowieso für eine Zeitlang nicht sehr gern gesehen. Er war ein stattlicher, breitschultriger Mann mit dichtem, dunklem Haar und Augen, fast so blau wie – Liams! Ich konnte meinen Blick nicht von diesen Augen wenden, so stark war die Erinnerung. Als er mich ansah, fühlte ich, dass ich rot wurde.
Bevor ich mich aus dem Kreis zurückziehen konnte, hatte er mich am Ärmel, hielt mich fest und zog mich an seine Seite. Er legte mir den Arm um die Schultern und sagte leise, nur für mich hörbar: „Ich glaube, dir muss ich eine ganz besondere Geschichte erzählen, Shawn Dorringwood!” Wir Kinder, und als solches galt ich, wenn es nicht gerade um Arbeit ging, wurden schließlich zu Bett geschickt. Ich war enttäuscht, hütete mich aber, Vaters Zorn erneut zu wecken. Lange Zeit fand ich keine Ruhe. Das Haus wurde stiller und stiller. Es ging schon auf den Morgen. Ich lag auf meinem Bett, hörte den Wind ums Haus heulen, den Regen aufs Dach klatschen – und die Treppe knarren. Ich hatte Angst! All die uralten Märchen waren auf einmal schwule sexgeschichten zu greifbarer Furcht geworden. Banshees? Todesfeen? Geister? Die Tür ging auf und schwere Schritte kamen auf mich zu. Ein Geräusch als ob ein Mantel oder Umhang zu Boden fiel und das Gepolter weggeworfener Stiefel. Ich lag erstarrt, stellte mich schlafend. Der Jemand setzte sich auf meine Bettkante, griff sachte unter die Decke und streichelte meinen Arm. Als bewege ich mich im Schlaf, rollte ich zur Seite und spürte, wie sich ein stattlicher Körper zu mir schob, fühlte mich umfasst von kräftigen Händen, die kein Ausweichen zuließen.
Er schob meinen Pyjama aus dem Weg und erforschte meinen Körper kundig, wissend und wohltuend – der Shanachie! Ich drehte mich zu ihm herum und unsere Lippen trafen sich heiß und hungrig und ich erfuhr, was er mir und nur mir zu erzählen hatte.

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Ich war sehr traurig, als er ging. Aber er hatte etwas zurückgelassen, ein Wissen, dass mir Macht gab, mich gegen Vater zu stellen und notfalls auch gegen diese schwarze Priesterkrähe. Ich hatte angenommen, zu einer verlorenen, verdammten, schmutzigen Minderheit zu gehören. Aber nun gab es viele, von denen ich wusste, dass sie genauso empfunden hatten, wie ich. Philosophen, Feldherren, Könige selbst aus der Bibel und ganze Völker der Antike, in denen Menschen meiner Art ihre Daseins¬berechtigung gefunden hatten. Das gab mir Kraft, ich selber zu sein.
Sinead und Connor hatten oft Streit. Genauso oft suchte Connor das Alleinsein mit mir. Ich ging ihm geflissentlich aus dem Weg, wollte meiner Schwester das nicht antun. Es gab Situationen bei der Arbeit, in denen es gar nicht leicht war, Connors fragendem, verlangendem Blick oder seinen wie zufälligen Berührungen zu entgehen. Ich hatte ein Feuer entfacht, dass ich nicht zu löschen wusste – ein Feuer, dass ich gar nicht wollte. Ich schloss nachts die Tür ab und hoffte, es würde vorüber gehen.
Eines Tages war die Familie zum Markt nach Killarny gefahren. Zu spät erkannte schwule sexgeschichten  ich, dass Connor zuhause geblieben war. Wäre er nicht der Verlobte meiner Schwester gewesen, ich wusste nicht, wie ich gehandelt hätte. Aber die Tatsache, dass er und Sinead ein Paar waren, machte die Sache unmöglich. Ich erschrak vor mir selbst, als mir bewusst wurde, was ich mit meiner übergroßen Sehnsucht nach ein bisschen Liebe provoziert sexgeschichten hatte und beschloss, nicht mehr länger aus¬zuweichen, sondern die Sache zu klären.
„Connor”, begann ich, „das neulich war nur ein dummer Scherz, gar nicht so gemeint. Du bist ja Gott sei Dank auch gar nicht so.”
„Auf den Augenblick festzustellen wie ich bin, habe ich fast schon zu lange warten müssen, meinst du nicht, du kleines Luder?” fragte er grinsend und kam auf mich zu. Vom Wandbord nahm er sich das Döschen mit der Creme, die Ma und Sinead auf ihre aufgesprungenen Hände geben und ließ es in seine Westentasche gleiten.
Ich begriff! Es war ihm ernst und ich hatte auf einmal Angst, wie nie vorher. „Connor”, flehte ich, „Connor, lass mich in Ruhe und ich werde niemandem etwas sagen.”
„Wer, denkst du, würde dir schon glauben? Vater? Sinead?” Mit diesen Worten fasste er mich um die Taille. „Hör zu, du kleines Miststück. Ich will es wissen, hier und jetzt!”
Er trug mich nach oben, warf mich aufs Bett, schälte mich Stück für Stück aus der Kleidung und lag dann selbst nackt und groß neben mir. Ich verfluchte meine plötzliche Erregung, die sich nicht verbergen ließ, und als er mich schließlich nahm, hätte ich vor Scham am liebsten sterben wollen. Der zukünftige Mann meiner Schwester teilte mein Bett und trotzdem brachte es mir Lust – ungewollte Lust, an der sich Connor nur noch mehr berauschte. Als es geschehen war, lag ich still, weinte ins Kissen und wollte nicht mehr aufhören. Connor war auf einmal sehr lieb, nahm mich in die Arme und tröstete mich. „Shawn, hör auf zu weinen, bitte! Ich dachte, du willst das genauso wie ich. Junge, sei ruhig!” jetzt wurde er fast wütend. „Du hast doch auch dein Teil davon gehabt!” sagte er. Aber dann sah ich ihm ins Gesicht und ich bemerkte, dass auch er weinte.
„Was wird Sinead dazu sagen?” rätselte er, als er den letzten Knopf seiner Hose schloss.
„Wer sollte es ihr denn sagen, wenn nicht du selbst, Connor. Ich werde schweigen.”
Er ging neben meinem Bett in die Knie und bedeckte mein Gesicht mit Küssen. „Geh jetzt, Connor”, bat ich. „Geh jetzt, bevor ich es mir anders überlege!”
Aber es ging weiter. Connor kämpfte eine Zeit lang gegen sich selbst, dann siegte die Begierde. Angst und Scham machten mich stumm. Ich gab mir ganz allein die Schuld an allem und hoffte nur, Sinead sexgeschichten möge nie davon erfahren. Manchmal ließ ich es einfach über mich ergehen, wenn er zu mir kam.
Manchmal wehrte ich mich vergeblich gegen seine rohe Kraft. Ich drohte, alles zu erzählen und wusste doch, ich würde schweigen, um Sinead diesen Schmerz zu ersparen. Manchmal redete ich mir auch ein, Connor habe mich ein kleines bisschen lieb und wusste doch im gleichen Augenblick um die Lüge, um die Illusion.
Alles in mir war Wut, Hass und Sehnsucht nach jemand, der mich wirklich liebte. schwule sexgeschichten Jemand, in dessen Arme gekuschelt ich einschlafen konnte, eingelullt in Geborgenheit wie bei Liam. Jemand, der mich verstand, der gut zu mir war und dem es nicht nur um die Befriedigung seiner Gelüste ging. Diesem jemand würde ich so gern und ganz freiwillig all das geben, was Connor sich erzwang. Von Liam kam keine Nachricht mehr. Ich lief nun schon drei Wochen vergebens fast täglich zum Postamt und nervte den Schalterbeamten mit Fragen nach postlagernden Briefen. Der letzte war aus Perth gekommen und war etwas merkwürdig gewesen. Liam schien eine gutbezahlte Stelle in Aussicht zu haben, denn er schrieb von einer großen Sache. Endlich hatte es auch eine feste Adresse gegeben, an die ich antworten konnte. Nur kam jetzt plötzlich nichts mehr. Meine Enttäuschung wuchs mit jedem: „Nein, leider nichts, mein Junge”, am Postschalter. Hatte er mich wirklich vergessen? Er, der in jedem Brief von unserer Liebe als dem Wichtigsten in seinem Leben sprach? Wenn ich es las, dann schämte ich mich maßlos dafür, ihn betrogen zu haben. Mit dem Shanachie. Connor rechnete ich nicht dazu. Das war ganz etwas anderes.
Am Tag vor St. Patrick kam ein Vagabund vorbei. Da Liams geschickte Hände wirklich überall fehlten, bot ihm Vater Essen und gute Bezahlung für seine Hilfe.
Er hieß Frank Carney, war etwas älter als Daddy, hatte noch röteres Haar als wir Dorringwoods, einen wirren Vollbart und die kräftige Statur, die mir schon immer gefiel.
Es stürmte und regnete in Strömen und Daddy bot ihm für die Nacht einen Schlafplatz im Heu, oben in der Tenne. Am nächsten Morgen wollte er wieder gehen. Ich versorgte mit Connor, Niall und Jack gerade die Pferde, als er seine Decke ausbreitete. Dann kam er herunter und half mir bei der Arbeit. Wie zufällig begegneten sich unsere Augen immer wieder. „Magst du mir dann ein wenig Gesellschaft leisten, Junge, oder wartet jemand auf dich?” fragte er. Ich sagte, dass auf mich niemand warte, außer der Stute Pearl, die ich besonders verwöhnte, seit sie ein Fohlen trug und wir schon bald mit der Geburt rechneten. Diesmal ging es mir kaum schnell genug, Pearl zu versorgen. Etwas an der Art, wie Frank Carney seine Bitte geäußert hatte, weckte meine Neugier.
Schließlich saßen wir beisammen. Er zauberte eine Flasche Whisky sexgeschichten aus der spärlichen Habe, die er bei sich trug und reichte sie mir. Es war der allererste Alkohol in meinem Leben und ich war ziemlich rasch benebelt. schwule sexgeschichten Es war ein schönes Gefühl, leicht und schwerelos zu sein. Ich vergaß sogar meine Wut auf Connor, genoss das Glücksgefühl des ersten Rausches und jeder noch so gute Vorsatz schmolz wie Schnee in der Frühlingssonne. Ich streckte mich auf der Decke aus und hörte den Fragen Frank Carneys zu. Ich sei doch noch recht jung, ob ich schon ein Mädchen hätte – so hübsch wie ich sei könne ich doch sicher jede haben.
Ich antwortete: „Eigentlich mache ich mir gar nichts aus Mädchen. Sicher, sie sind da und laufen mir sogar nach. Manche sehen auch recht schön aus, aber reizen tut mich keine.”
„Das kommt schon noch”, meinte der Mann und ich bemerkte, dass er lieber etwas anderes gesagt hätte, sich aber nicht so recht traute. Ich sah ihn ganz genau an. Er war mir sympathisch. Seine äußere Erscheinung gefiel mir. Er hatte graue, lustige Augen, schöne große Hände und ich spürte genau, dass er nichts ohne mein Einverständnis tun würde.
„Du bist wirklich noch sehr jung, und du bist sehr hübsch, Junge”, gab er mir zu verstehen. „Aber ich glaube nicht, dass du schon weißt … dass du überhaupt eine Ahnung hast, was ich gern mit dir …”
Ich ließ ihn nicht ausreden, sondern drehte mich einfach zu ihm, gab ihm einen scheuen Kuss und wartete auf seine Reaktion.
„Du weißt es”! lachte er und zog mich ganz fest an sich. Der neue Morgen fand mich noch in seinen Armen.
St. Patrickstag, mein fünfzehnter Geburtstag. Ich erwähnte es ganz beiläufig sexgeschichten, während ich aufstand und Haar und Kleidung in Ordnung brachte. Er zog mich noch einmal zurück auf die Decke und fragte
lächelnd: „Meinst du nicht, dass wir das feiern sollten?” Nur zu gern gab ich nach.
Connors Stimme ließ mich zusammenfahren. Er rief nach mir. Aber unser Spiel war noch nicht zu Ende. Carney legte mir sachte den Finger auf die Lippen, aber ich hätte auch so geschwiegen.
Der Regen hatte aufgehört und Carney musste gehen. Es war knapp, als er mir einen letzten KUSS gab. „Vielleicht komme ich schon bald wieder, Shawn”, sagte er und zwinkerte mir zu.
„Ich freue mich darauf”, sagte ich lächelnd in die leise Traurigkeit des Abschieds. Dann lief ich zu Pearl. Sie war hungrig und es schien ihr gut zu gehen.
Vater schwere Stiefel hallten durch die Stallgasse und Connor, Sean und Raoul kamen mit klappernden Eimern. Daddy packte mich am Ärmel und musterte mich scharf. Erst jetzt bemerkte ich, dass noch einzelne Halme an meiner Kleidung hingen. „Ich habe bei Pearl geschlafen”, sagte ich schnell.
Aus Connors Richtung dröhnte ein seltsames Lachen, dass ihm aber verging, als ich ihm einen warnenden Blick zuwarf. Nachdem wir die Pferde getränkt hatten, füllte Vater mit dem Futtermass die Portionen in genau festgesetzter Reihenfolge für jedes Pferd in einen der Futtereimer, rief den Namen des Pferdes und jeder von uns machte sich auf den Weg in die ihm zugewiesene Box. Wieder einmal musste ich zu Devil. Er war der einzige, den ich nicht mochte, und das beruhte auf Gegenseitigkeit.
Ich trat zu ihm und musste mir durch ein lautes Kommando Platz schaffen. Wieder einmal hatte Devil seine Äppelhaufen in der Futterkrippe platziert und wieder mal wollte er schon vorher unbedingt ein Krümelchen aus dem Eimer, was ihm diesmal auch gelang. Als Daddy das sah, schimpfte er lautstark.
Dann ging es ans Misten. Jack, der noch recht neu war, hatte noch nicht so viel Übung und ihm fiel ständig die Hälfte daneben. Ich fühlte Vaters Blick im Rücken und wurde unruhig. Als auch mir das Stroh von der Gabel fiel, war seine Geduld am Ende. Schon oft in letzter Zeit hatte jeder meiner kleinsten Fehler Schläge zur Folge gehabt, aber als ich diesmal die Peitsche spürte, war es zuviel. Ich ließ Gabel samt Mist fallen und schrie: „So nicht, Daddy! So behandelst du keinen Knecht. Noch nicht mal ein Hund ließe sich das bieten. Lang machst du das nicht mehr. Sobald ich mit der Schule fertig bin, gehe ich fort! Ich komm schon zurecht!”
Und noch mehr sprudelte aus mir heraus. Auch der Name, der verboten sexgeschichten war, ausgesprochen zu werden. „Ich werde zu Liam nach Australien gehen!” Die Peitsche sauste weiter und es tat höllisch weh. Woher ich den Mut nahm, stehenzubleiben und weiterzureden, weiß ich nicht. Es war der Mut der Verzweiflung. Dass die Knechte mithörten, kümmerte mich nicht. „Meine Liebe zu Liam hat nie aufgehört. Ich werde gehen und ihn finden!”
Vaters Arm sank kraftlos herunter. Er ließ die Peitsche fallen und schlug die Hände vors Gesicht. Stolz und aufrecht wandte ich mich ab und ging die Stallgasse entlang.
Connor stellte sich mir in den Weg. „Shawn”, bat er, „nimm Vernunft an. Du bist noch ein Kind. Ich werde mit Silas reden, Junge. Ich verspreche dir, ich versuche es wieder einzurenken.” „Und was genau willst du ihm alles erzählen, Connor”? fragte ich spöttisch und sah genüsslich, dass es ihn traf, wie mich vorhin die Peitsche. Er ließ mich los.
Allein in meiner Kammer kamen dann doch die Tränen. Ich warf mich auf Liams leeres Bett und ließ dem Kummer freien Lauf. Als ich eine leichte Hand auf meinem Kopf fühlte, schreckte ich hoch. Sinead – ich hatte ihr Kommen gar nicht gehört. Sie hatte ihr Haar noch nicht hochgesteckt, wie sonst und die langen dichten Strähnen fielen wie ein Vorhang auf mein Gesicht. Sie lächelte. Wusste sie noch nichts von dem neuen Streit im Stall?
„Schau mal, Shawn”, sagte sie und deutete auf das Tischchen in der Ecke. „Das ist für dich, zu deinem Geburtstag. Und für Pearl, wenn alles ausgestanden ist.”
Ich wischte mir die Augen klar. Da lag ein neuer Sattel und Zaumzeug, wunderschön gearbeitet und recht wertvoll.
„Shawn, ihre Stimme wurde ernst. „Daddy hat nicht recht, wie er mit dir umspringt. Für ihn muss alles nach festen, fast mittelalterlichen Regeln ablaufen. Ich bin auch unglücklich, weißt du. Connor und ich
- das war ein Irrtum. Wir wissen es beide. Es war mal eine kurze Zeit Verliebtheit. Als Vater aufs Verloben drängte, vielleicht auch noch. Aber es ging so schnell vorüber, wie es kam. Ich könnte mir sexgeschichten nicht vorstellen, ihn zu heiraten. Wenn ich das Daddy sage, riskiere auch ich seinen Zorn. Notfalls werde ich auch gehen, wie Liam!”
Wir schlössen uns in die Arme und ich fühlte mich nicht mehr ganz so abgrundtief schlecht, wenn ich an meine Heimlichkeit mit Connor dachte.
Im Postamt lag auch am nächsten Tag kein Brief von Liam, noch nicht mal eine Karte. „Es ist so weit, von Australien bis hierher”, tröstete mich der Schalterbeamte, „sicher hat der Brief nur Verspätung. Frag morgen wieder, ja?”
Der Regen, der mich auf dem Heimweg überraschte, passte zu meiner Stimmung. Ich schlug den Kragen hoch und grub die Hände tief in meine Taschen. Ein Wagen hielt am Straßenrand. „Komm steig ein”, bat eine freundliche vertraute Stimme. Ich schrak zusammen. Es war der Shanachie. Ich stieg ein, denn die drei Meilen nach Hause waren in diesem Wetter mehr als ungemütlich, aber als die sanfte, große Hand nach meinem Schenkel tastete, schob ich sie ebenso sanft zurück. Verwundert respektierte er meine Weigerung. „Ich bin unglücklich, weißt du”, begann ich zu erklären. „Liam schreibt nicht mehr. Es ist nun schon die vierte Woche.”
„Und da glaubst du, es sei eine Strafe des Schicksals dafür, dass du mit mir … Hör zu, Junge. Ich weiß nicht, was Liam daran hindert, dir zu schreiben. Was immer es sein mag … O Gott, wie soll ich dir das sagen? Glaubst du, Liam hat in all der Zeit nicht auch andere Freuden genossen? Ein so junger, hübscher Mann wie er? Du liebst ihn doch auch noch, obwohl du mit mir …”
Ich nickte stumm.
„Na siehst du! Eure Liebe und die Treue der Seele zueinander kann das gar nicht berühren!”
„Ich hab Angst, er könnte tot sein”, sagte ich verzweifelt. Woher ich dieses Wissen habe, ist mir ein Rätsel. Aber mir ist innerlich alles wie leer.
Eine Weile weinte ich an seiner Schulter und war dankbar, dass er nichts mehr wollte, nur noch tröstete.
Zuhause suchte ich mir alle Briefe Liams und las unsere Träume noch sexgeschichten einmal. Am nächsten Tag erfuhren wir die Wahrheit. Liam war in schlechte Kreise abgerutscht und nach dem Überfall auf einen
Geldtransport bei einem Schusswechsel mit der Polizei getötet worden.
Während mir die Trauer das Herz zerschnitt, fand Vater seine Theorie bestätigt, dass jeder unserer Art nur Dreck sei. Für mich zählte nur, dass Liam nicht wiederkam. Doch seltsamerweise hielt ich an diesem, nun so leeren Leben fest. Ich hatte meinen Hass, an den ich mich klammerte, wie vorher an Liams Liebe und Hoffnung auf eine gemeinsame Zukunft.
Ich konnte lange Zeit nicht weinen. Nicht als meine Stute Pearl bei der zu frühen Geburt ihres Fohlens starb und schon gar nicht, als Devil meinen Vater zum Krüppel trat. Liam war fort! Für immer! Er -
Daddy – hatte ihn fortgetrieben. – Wärst du doch schwule sexgeschichten tot! wollte ich dem hilflosen Gespenst, das er nun war, entgegenschreien, aber ich blieb stumm, weidete mich still.
Wir litten alle, jeder auf seine Art und ich am bittersten. Ich war derjenige, der das meiste verloren hatte. Mein Hass richtete sich auch gegen Connor. Er suchte meine Nähe, versuchte, meine maßlose
Trauer mitzutragen und wand sich wie ein getretener Wurm, wenn ich ihn wegstieß.
Eines Nachts, seit der Nachricht von Liams Tod war gut ein Vierteljahr vergangen, kam er in mein Zimmer. Er sank auf mein Bett und schlug die Hände vors Gesicht. „Shawn, warum schiebst du auch mir die Schuld in die Schuhe?” fragte er bitter. „Ich kam erst, als er fort war und …”
Ich spürte, wie sehr er auf ein freundliches Wort schwule sexgeschichten wartete, doch ich fand keins. Ich fühlte nur, wie der Druck in der Kehle ganz langsam zunahm. „Geh”, sagte ich. „Es ist das letzte Mal, dass ich dich darum bitte. Lass uns erst gar nicht mehr anfangen. Du warst eine Weile mein Spielzeug, wie ich deins. Ich habe nur nach Liam gesucht, bei allem, was ich tat!”
„Du warst kein Spielzeug”, erwiderte Connor müde. „Ich habe die Situation, in der du warst ausgenutzt, das ist wahr und ich verzeihe es mir kaum selbst. Vor allem jetzt nicht, wo ich weiss, was du mir bedeutest. Weisst du, erst wollte ich es dem Luder, für das ich dich hielt, mal so richtig zeigen. Als ich dich damals packte und in dein Zimmer trug, wollte ich dir zuerst nur Angst einjagen. Was glaubst du, wie verblüfft ich war, als ich dann merkte, wozu ich tatsächlich fähig war. Und noch verblüffter war ich, als ich merkte, wie schön es ist, mit dir zusammenzuliegen. Deine Angst kam mir gelegen, aber langsam wurde es für mich mehr als nur Lust. Ich hoffte – und davor erschrak ich noch mehr – dass du dich nicht mehr wehren schwule sexgeschichten würdest, dass du …” Connor stockte. Es fiel ihm schwer, weiterzureden, „dass du mich auch ein bisschen liebst, wie ich es schon seit einiger Zeit für sexgeschichten dich fühle. Und als ich dich mit Carney oben im Heu wusste, wurde mir klar, ich will dich nur für mich. Ich konnte es nicht ertragen, zu wissen, dass ein anderer dich berührt und all diese Sachen mit dir tut. Am liebsten wäre ich die Leiter hoch und Carney an die Gurgel. Aber dann dachte ich plötzlich, wenn du so einfach mit ihm Zusammensein kannst, dann habe ich mir nur was vorgemacht und du hast kein Quentchen Liebe für mich. Erst da kam mir in den Sinn, wie es für dich gewesen sein muss und erst in diesem Augenblick nahm ich dein Weinen, Drohen und dein Wehren ernst.”
„Sei still!” sagte ich und setzte mich auf. „Der schwule sexgeschichten Wein ist verschüttet und keiner kann ihn mehr trinken! Es ist geschehen und vorbei. Liam hätte es verstanden. Er hätte mir verziehen. Weil meine Liebe nur ihm allein gehörte, auch wenn ich für den anderen Hunger mein Spielzeug hatte.” Der Shanachie fiel mir ein, von dem Connor noch nichts wusste und sein Gesicht zuckte vor mühsamer Beherrschung, als ich auch das haarklein präsentierte. Aber die Hassfreude schwule sexgeschichten daran, Connor zu verletzen wurde weniger, je mehr der Druck im Herzen zunahm. Er erhob sich müde und uralt. Im Hinausgehen hörte ich, wie sich das Schluchzen Bahn brach. Connors Schritte polterten die Treppe hinunter, dann war Stille im Haus.
Warum ich aufstand und ihm nachlief, weiß ich heute nicht mehr. Er stand in der Halle und Vaters Jagdgewehr in seinen Händen, die Mündung auf sein eigenes Gesicht gerichtet, ließ schwule sexgeschichten mich brüllen: „Nein!” Ich stürzte auf ihn zu und schlug es weg, ließ zu, dass seine Arme mich umfingen und umschlang ihn mit den meinen. Wie lange wir so standen, weiß ich nicht. Wir weinten beide. Er fand als erster wieder Worte: „Junge, du weinst! Ja, lass es raus. Es ist gut, schwule sexgeschichten dass du endlich weinen kannst um Liam.” „Nicht nur um ihn!” Ich erschrak vor den eigenen Worten. „Ich will nicht auch noch dich verlieren!”

Boys beim pinkeln

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Heute ein sexy pic von einem boy der pinkelt.

Jungen pinkeln

Es war ein Abend wie jeder andere. Peter kam und wir sahen ein wenig abseits, ein paar Bier und plauderten über dies und das waren wir beide in der Ausbildung von Ingenieuren und Seite an Seite lebten im Studentenwohnheim, so oft Zeiten, die wir Zeit miteinander verbracht am Wochenende. Wir waren beide 19 Jahre alt und Ausbildung, die wir hatten Spaß. Was wir heute Abend wissen müssen, wie wir konnten, um mehr Spaß mit einander im Moment haben.

Der Abend ist lang gestreckt und länger. Der private bereits abgeschlossen anfänglichen weichen Pornos. Peter schlug vor, dass dies nicht so anmachten. "Weißt du, das ist eine Art nichts Dollé, können Sie sehen, welche Arten von nichts und zu wenig."

"Was meinst du, wer tat nichts, um ihn?"

"Nun, es ist wirklich cool, wenn man sich einen Schwanz in dir hast, ich beneide die Frauen schon."

"Hatten Sie jemals ein mich in sie", fragte ich keck, dann bemerkte ich, dass die Luft ein wenig geknackt. "Ja, es ist ein tolles Gefühl ist."

"Sind Sie Homosexuell?", Fragte ich. "Ja, weißt du das noch?"

"Nein, aber Ich mag es. Sag mir, wie ist das Gefühl, einen Schwanz in ihr."

"In erster Linie kommt es darauf an, wo man sich in den Mund, ist es absolut köstlich ist, so männlich, so stark, so hart. Wenn Sie richtig geil war, werden Sie den anderen zu genießen Rohr hat, aber letztlich mehr, dann gehen Sie, der Schwanz du so gut probiert habe, haben Sie auf ihren Eiern zerkratzt, verschwindet in den Arsch. "

"Stell dir vor, ich kann es nicht tun, würde ich das.."

wie man Boys beim pinkeln filmen kann

"Oh yeah?" Peter stand vor mir, zog seinen Gürtel, öffnete seine Hose und langlebig halberigierten Dodel Gesicht. Ich konnte mir nicht helfen, und das Wasser floss in meinen Mund, ich nahm es in meinen Mund. Während schmeckte so. Tasty männlichen aufgeregt. Der Schwanz war schwieriger und ich ließ den Schwanz, zog Peter den Pullover und T-Shirt, küsste ihn auf den Mund. Unsere Zungen tanzten wild miteinander. Er packte mich an meinem Gesäß kneten und schob eine Hand mir die Hosen runter. "Es ist unangenehm, nicht wahr?", Fragte er verschmitzt und zog mich auch aus. Als er mein Höschen, er blieb von meinem 22 Zoll lang und steil insbesondere die Genitalien. "Meine Herren, es ist eine wunderbare Teilzeit, aber wir wollen zu verderben" sprach und tat eine meisterhafte Bewegungen Gewichtung zwei bevor er sich selbst meinen Schwanz in den Mund und gesaugt. Ich war dort, er war in der Lage, meine Pobacken berühren, Streichen, Kneten, Streicheln. näherte sich langsam all seine Hand meinen Arsch, meine eigene Rosette und einer Jungfrau. "Oh ja, ich einen Finger kleben rein" I bat aufgeregt.

Peter tat, wie ihm befohlen wurde. Mit ein wenig Druck, machte er seinen Weg frei in meinen Eingeweiden. Es schmerzt ein wenig, aber es war ein verdammt Gefühl von Frische. Ich verstehe mehr, Peter, ich wollte mehr. Aber ich war kaum in der Lage, klar zu erfassen. Ich küsste ihren Mund, spürte ich die Hitze auf meinen Schwanz, ihre Finger spielen mit meinen Arsch. Ich war völlig anders und ich fühlte mich wie ich gleich war. Ich sagte Peter schrie eher Lust, aber Peter wollte immer mehr, er saugte, es war meine Pfeife tief in ihren Mund. Ich bekam und Peter schluckte das kleine Schwein.

Als er aufblickte, lief ein wenig cum aus ihrem Mund. Er stand auf und küsste mich. So, den Geschmack von meinem Sperma. Peter hatte noch ein starres Rohr und ich wollte immer mehr, obwohl mein Schwanz Verträgen, hielt meine Lust. "Ich verstehe Sie Boys beim pinkeln jetzt und ich will mehr. Ich möchte, dass du mich ficken. "

Ich saß auf der Couch und hielt meinen Arsch. Peter weiterhin ein Gummischlauch sein, packte Schmiermittel auf ihn und dann wird er langsam schob seinen Schwanz in meinen Arsch. Vorsichtig, aber fest und fordernd. Als er drinnen war, blieb er stehen. Der Schmerz, den ich fühlte, war nach und Wunsch beschlagnahmt. Sein Schwanz in meinem Arsch heiß. Endlich hatte ich einen Schwanz in mir. Ich hatte schon lange davon geträumt. Wow, das war cool. Mein eigener Schwanz war ein bisschen hart und Peter nahm das Leben von hinten, zog sie an den Rhythmus seiner Fickstöße. , Boys beim pinkeln Rief ich. Peter stöhnte, keinen Zweifel, er hatte lange keinen solchen engen Arsch mehr. "Oh ja, gib mir, zeig mir." Er zeigte mir, was er bei sich hatte. Seine kräftige Hand auf meinen Schwanz war wieder eine solide Pfeife in der Hand.

Als ich sie ficken, Schütteln Sofe, ja fast sprang quer durch den Raum, wummerte gegen die Wand und schrie ich wie jeder Tauchgang aus mir heraus. "Oh, wie cool."

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Pierre wollte, dass ich ihn nennen dies dirty "Du Stück sexy you sexy Stück, Typ I, wie dein Schwanz in meinen Arsch Sie wollen meinen Arsch, musst du, ich will das Gefühl deinen Schwanz in mir Lass es raus .... "Es war zu viel, und Peter kam bei mir auch veröffentlicht ein wenig. Geschickt zog er seinen Schwanz. Wir küssten uns, gestreichelt und alles, was wir haben in dieser Nacht, zweimal, dann könnte ich Peter auch wirklich schlafen.

Während des letzten Schuljahres haben wir einige Zeit zusammen, so dass wir verloren. Mein erstes richtiges Fernglas.

Paul auf dem schreibtisch gefickt


Paul auf meinem Schreibtisch

Ich sah Paul Name kam mir in den yahoo messenger. Er zeigte mir, dass es ein Freitag war und er hatte die Freizeit.

Ich warf einen Blick auf die Uhr die Kontrolle über meinen PC. Also schrieb ich.

"Warum wollen Sie Ihr Wochenende Wenn Sie nicht langweilen und du weißt, wo du mich findest *** 61514;?"

Die Antwort kam sofort.

"Danke für das Angebot. Soll ich ehrlich sein, ich nicht jetzt langweilen!" Damals war ich in einen Chat via Webcam eingeladen. Ich stimmte zu und was ich sah, machte mich sehr wuschlig.

Ich wartete auf sein lächelndes Gesicht und seine Stimme, weil er zu faul, die von Zeit zu Zeit zu schreiben.

Allerdings sah ich eine Fliege leicht geöffnet, die imaginäre mir seinen Penis.

"Paul, was machst du? Wenn Sie an Ihrem Schreibtisch sitzen wieder?"

"Ja, aber sie sind alle wieder nach Hause."

"Aber so einfach zu Zeit Schanz an seiner Hose zu lassen?"

"Ich würde auch ein paar andere Dinge." Mit der Geschwindigkeit er aus dem Fenster seines Webcam verschwunden.

Weniger als 2 Minuten später öffnete sich die Tür zu meinem Büro, und er stand nackt vor mir.

"Ist es nicht, wenn man auf der gleichen Etage arbeiten schön", lächelte er.

Er schloss die Tür hinter sich und kam in mein Büro. Mit einer einzigen Bewegung, rundete er auf und setzte sich auf der dicken Eiche Tisch.

Er lenkte meinen Bürostuhl mit beiden Füßen schrieb einen Artikel in seine Richtung.

Jetzt wurde er mit einem Fuß sitzt auf dem rechten Arm, auf der linken Seite, die Beine vor mir.

Ich konnte mir nicht helfen. Der Anblick der jungen nackten Mann auf meinem Schreibtisch hat mich alles vergessen. Meine Hände bewegten sich langsam auf die Knie auf die Oberschenkel. Kurz vor seiner Lenden Ich blieb stehen und begann seinen Magen wieder. Ich streichelte langsam seinen Bauch und Brust.

Er stöhnte leise auf meine Berührung. Meine Hände streichelten ihren ganzen Körper höher, und immer, wenn ich zu ihr Schambereich ein wenig näher kam. Paul war in der Regel rasiert, aber er muss ein bisschen vernachlässigt haben die letzten zwei Wochen.

Ich habe versucht, kurze Haare um meinen Finger krümmen. Mit jedem Zentimeter, dass ich nah an seinem Penis kam, stieg diese Zahl leicht.

Durch die Schwellungen mehr von seinem Schwanz war zur Hälfte mit einem silbernen Faden seiner Vorhaut bedeckt trennt sich von der Glans Tisch.

Ich fühlte mich wie Paul wartete, bis ich endlich konnte seinen Schwanz in der Hand.

Ich wollte ihm einen Gefallen tun Sie. Also stand ich auf von meinem Stuhl auf, schob die Dinge in meinem Büro und die Einrichtung eines Paul Akku über den Tisch.

Als ihr Arsch war auf der Kante seines Schreibtischs und ihre halbsteifen hängenden Hoden frei schwingend in der Luft.

Ich fiel auf die Knie und legte meine rechte Hand auf seinen Schwanz langsam Schwellung.

Ich schob seine Vorhaut zurück und gereinigt erste Precum, der seinen Schwanz nach links. Ich saugte seinen leuchtend roten Eiche in meinen Mund und schmeckte leicht salzig klare Flüssigkeit auf meiner Zunge.

Ich war aufgeregt, dann ist er mein Penis hat in Boxer zum Leben erweckt.

Ich zog seinen Schwanz aus meinem Mund und meine Zunge bewegt Hoden Penis zur Basis. Ich spürte, wie meine Zunge an seinen Adern mehr Blut in den Penis und Schwellkörper aufgeblasen jeden Zentimeter, die seine Bälle erhöht näherte ich mich der Größe und Dicke.

Dann ging meine linke Hand unter ihre Tasche und leicht angehoben. Ich saugte seine Eier in meinen Mund und meine Zunge Massage jeden Position.

Ich habe versucht, in die Schweiz in seiner Kehle, die bezeugt, dass Paul gesessen hatte den ganzen Tag. Er rutschte wieder auf den Tisch und ihr Stöhnen wurde immer lauter. Ich beendete nach einigen Minuten dieser Behandlung, stand auf und ordnete die Rückenlage in die Bauchlage.

Er stand da, die Beine nach vorne gebeugt an meinem Schreibtisch. Ihre Tasche hing zwischen ihren Schenkeln.

Meine linke Hand streichelte den Rücken und Gesäß, während die rechte meine Hose geöffnet wurde, rutschte sie nach unten. Ein großer nasser Fleck deutete auf meine Boxer. I unten gedrückt und jetzt ist mein Schwanz war auch frei und nicht in seinem Kerker beschränkt.

Ich ging auf die Knie, dann den Arsch auf Augenhöhe sexy. Ich griff zwischen seine Beine und streichelte seinen Penis Paul. Meine rechte Hand glitt langsam ihr Gesäß durch die Kehle seiner Hoden.

Pomuskeln versuchte seine Hand, um mich zu kneifen. Ihr Stöhnen wurde unkontrollierbar wie ich mit meinem kleinen Finger an seiner Rosette eingereicht Vergangenheit und packte seine Hoden.

Es war heiß. Auf der Rückseite ist der Perlen in der Schweiz hergestellt. Ich sanft auseinander gezogen ihr Gesäß mit beiden Händen und jetzt war es meine Zunge, wandern in den Hoden bis zum Rumpf.

Der Geschmack von seinem Schild war überwältigend. Meine Zunge kreiste seinem Loch und übte wieder mit leichtem Druck auf ihnen. Ich stand auf, beugte sich vor und drückte meinen Penis entlang ihrer Porille. Ich beugte mich vor und drückte meinen Zeigefinger in den Mund des Paulus.

"Komm nicht nass wird." Ich schob ihn. Er saugte an meinem Finger und ein paar Sekunden später zog ich es aus seinem Mund, Speichel ein wenig mehr setzen auf die Oberseite mit ein wenig Druck, verschwand er völlig in ihrer Rosette.

Paul stöhnte jede Bewegung meiner Finger tat es. Ich fickte sie, während ich zu verderben seine Krone Rosette mit seiner Zunge weiter versucht.

"Ich hoffe, Sie haben ein Kondom in Ihrem Büro", bat Paul zu mir. Ich unterbrach meine ruckartige Bewegung und öffnete die oberste Schublade meines Schreibtisches. Schob ich ein paar Ausrutscher auf der Seite und veröffentlicht ein Paket.

"Eine Sache ist noch da", antworte ich.

"Geh raus und machen Sie" wurde nun Ton bestimmt. Er wandte packte meinen Penis, es vier Sätze Gewichtung hat, bis mein Penis war sehr hart, kam das Gummi aus und drehte sich um.

Jetzt zog er neben seinen Arsch mit beiden Händen.

"Komm rein schob mich und fick mich"

Ich konnte mir nicht sagen zweimal. Ich stand hinter ihm und meinen Daumen aus meiner dunkelroten Schwanz in seinem Loch. Millimeter nachdem ich langsam schob. Er stöhnte und drückte sanft gegen meinen Schwanz. Dann war mein Kopf in sie. Ich fühlte Druck auf meinem Baum. Ich war aufgeregt, um zu sehen, wie ich verschwand langsam tiefer und tiefer in ihn. Dann war mein Penis vollständig in ihr. Ich zog ein Stück für ihn unmittelbar nach reinzurammen Einsatz.

Paul stöhnte und unterstützte meine Bewegungen mit seinem Becken. Es dauerte nur ein paar Beulen und ich spürte, wie mein Orgasmus langsam Perspektive. Ich verlangsamte meine Bewegung um für mehr. Aber Paul dies sah, griff er zwischen ihre Beine und massierte meine Tasche, aber jetzt setzte er den Ton und Tiefe.

Diese Behandlung ertrug ich ein paar Beulen und ein lautes Stöhnen Ich lud meinen Samen tief in das Kondom in ihrem Arsch.

Ich zog meinen Schwanz immer noch schwer aus seinem Loch und zog das Kondom.

So "Paul, du bist weiter. Da wir nicht ein Kondom mehr wir die Dinge anders jetzt. Legen Sie sich auf Ihrem Desktop "

Paul ging wieder ins Bett. Sein Penis war unglaublich dicken Linien durch die dünne Haut exprimiert und nahm eine perfekte Kontur.

Ich beugte mich über ihn und versuchte seinen Penis den ganzen Weg zu meinem Mund geben. Aber es war unmöglich. Ich zog vor meinem Kopf und Rücken und fickte mich in den Mund. Jetzt konnte ich fühlen, ihre Tasche langsam beauftragt.

Ich unterbrach meine Blowjob, packte meine Kondom und ziehen breiige Flüssigkeit entlang seiner Welle, es war zum Teil auf die Seite, ein Teil seiner Hoden gültig zu sein hatte.

Er sah ein wenig verdutz, aber schnell gemerkt, was ich tat. Ich rieb Creme und jetzt beginne ich leckte seine Tasche und schließlich nahm ich seinen Penis in den Mund, und Rohr immer wieder.

Besonders nach anscheinen Paul spielt durch mein Sperma auf seinen Penis wurde noch heißer, denn nach ein paar Schlucke, wurde ich von einem heißen Welle überrascht. Ich versuchte zu schlucken, aber die folgenden Ergüsse waren zu groß und stark, lief er links und rechts meine Mundwinkel, während Paul Anspannung löst sich langsam.

Ich begann mit einem sauberen Taschentuch über mein Gesicht und seinen Penis.

Wir lächelten.

"Ich glaube, ich habe das ganze Wochenende Langeweile" Paul war der erste Satz, auf die ich geantwortet.

"Nun, dann sollten wir vielleicht etwas zusammen machen!"

Freitag, 2. Oktober 2009

Sex auf dem Schulklo Schuljungen


Ich war gerade in der 12. Klasse der Realschule. Blond, gut aussehend und die Mädels interessierten sich für mich. Eigentlich hätte ich zufrieden sein sollen, aber irgendwie interessierte mich das Thema Sex überhaupt nicht. War mir irgendwie egal, obwohl ich schon sehr genau auf die Hosen meiner Klassenkameraden geschaut habe, was mich ein wenig irritierte.

Unser Schulklo war in den Pausen ein Treffpunkt für alle Raucher. Und so stand regelmäßig Andreas vor dem Klo und verschwand darin, wenn er eine rauchen wollte. So sah es jedenfalls aus. Andi, wie er in der Klasse genannt wurde, war ziemlich sportlich, ca. 1,80 groß und hatte dunkelbraune Haare und ich gebe zu, dass ich auf seine Hose immer etwas genauer im Unterricht geachtet habe. Er saß mir ziemlich oft gegenüber und ich konnte seine extrem große Beule in der Jeans sehr gut erkennen. Nicht selten griff er sich während des Unterrichts in die Hosentasche. Es sah immer etwas merkwürdig aus, so als ob er sich kratzen müßte. Was man halt so macht als 18-jähiger mit einer zu eng sitzenden Hose - dachte ich.

An einem völlig normalen Schultag, während einer normalen großen Pause, ging ich aufs Klo um mich zu erleichtern. Andi stand, wie so oft, vor dem Schulkloo und rief mir irgendwas zu, das ich nicht genau verstand. Die Pissrinne war leer, keiner auf dem Klo. Wunderbar, dachte ich mir, dann gehts gleich viel schneller. Schwanz raus, Wasser marsch. Nach einer Minute kam noch jemand auf die Toilette und stellte sich hinter mich. Ich konnte mich gar nicht so schnell umdrehen, wie dieser Typ mir relativ heftig rechts und links auf die Hüften schlug. Das war so überraschend, das ich erst mal völlig daneben pinkelte und beinahe hätte ich mir noch selbst den Schwanz gequetscht. Ich war ziemlich wütend. Drehte mich um und sah Andi vor mir. Er lachte und meinte nur, mit einem Blick auf meinen Schwanz, dass ich mich nicht so anstellen solle, schließlich ist noch alles dran. Ich war immer noch wütend und drehte mich - mit einigen Flüchen auf den Lippen - wieder in Richtung Pissrinne, schließlich war ich nicht ganz fertig geworden. Andi stellte sich neben mich und holte seinen Schwanz raus.

Er begann ebenfalls zu pissen. Ich achtete nicht weiter auf ihn, obwohl ich unheimlich gern sein Teil angeschaut hätte. Dann begann er sich bei mir für seinen blöden Scherz zu entschuldigen. Ich lachte nur und meinte, dass ja wirklich noch alles funktionieren würde untenrum. Andi sah unverholen auf meinen Schwanz und meinte, naja lass mich mal lieber nachschauen, nicht dass der noch irgendwie blau anläuft oder so. Er griff nach meinem Schwanz und zog die Vorhaut zurück. Ich war ziemlich verdutzt und jetzt wäre der Zeitpunkt gewesen ihn zurechtzuweisen und abzuhauen, doch ich konnte nicht. Die Situation war zu geil. Meine 17cm Röhre füllte sich blitzschnell mit Blut und Andi sagte nur, dass scheinbar wirklich alles gehen würde, aber er würde das lieber mal genau kontrollieren. Und dann bildete er mit seiner kräfigen Sportlerhand einen Ring um meine Eichel und rubbelte mir vorsichtig einen runter. Allerdings mußte er nicht lange warten. Innerhalb von 2 Minuten war es soweit. Ich spritzte eine große Ladung in die Pissrinne. Andi meinte nur, dass jetzt wohl alles wirklich durchgecheckt sei und ich noch einen kleinen Moment warten solle. Er griff seinen in der Zwischenzeit angeschwollenen 20cm Pimmel und machte 5-6 Wichsbewegungen und dann klatschte sein Sperma ebenfalls gegen die Pissrinne. Allerdings mit einem Druck, der dazu führte, dass der erste Strahl wieder von den Fliesen abprallte und genau auf meinem Hosenbein landete. Die anderen 7 Abspritzer waren dann schon weniger kraftvoll. Kaum war bei Andi alles rausgerotzt, ich hatte meinen Schwanz bereits wieder verstaut, kamen andere Mitschüler aufs Klo. Andi hatte Schwierigkeiten sein noch steifes Glied in seiner ohnehin zu engen Jeans zu verstauen. Ich sah, dass es ihn ein wenig schmerzte. Einer der neu reingekommenen Schüler sah das Problem von Andi und mußte ziemlich lachen. Hätte er genau am Platz von Andi oder mir gestanden, dann hätte er vielleicht nicht so viel gelacht, denn unser Sperma klebte in erheblichen Mengen gut sichtbar auf den Fliesen und direkt vor uns auf dem Boden.
Seit diesem Tag trafen wir uns regelmäßig auf dem Jungsklo zum Wichsen. Und nicht nur auf dem Klo... Andi war auch an anderen Orten ziemlich versaut drauf.

Mein erstes Schwules erlebniss, ein teenboy erzählt.


Das erstemal als ich es mit gleichgeschlechtlicher Liebe zutun hatte,war ich noch sehr jung .Da war ich zwar schon in der Lehre,doch ich war immer noch mit einem ehemaligen Schulfreund zusammen.Wir waren fast unzertrennlich damals
Wir hatten uns zwar etwas aus den Augen verloren,doch irgendwann im Sommer trafen wir uns wieder.
Wir verabredeten uns und trafen uns an einem ehemaligen Badesee wieder.
Wir freuten uns über unser Wiedersehen und waren ausgelassen und alberten wie Kinder herum.
Wir schwammen und versuchten uns gegenseitig unter Wasser zu drücken.Als wir wieder auf unseren Decken lagen und über unsere Schulzeit redeten,berührten wir uns zufällig mit den Füßen.
Ich fand das sehr angenehm und prickelnd.Ich suchte dann diese Berührungen mit Absicht und glitt sanft mit einem Fuß über seinen.Er schien es auch zu mögen,denn er zog seinen Fuß nicht weg.

Es war irgendwie ein herrliches unbekanntes Gefühl,was ich hatte.Ich konnte es nicht beschreiben.Jedenfalls rieben wir unsere nackten Füße immer intensiver aneinander,spielten mit unseren Zehen und alberten dabei herum.
Langsam wurde es mir in der Badehose zu eng und ich bekam einen Steifen.Irgendwie fingen wir einen spielerischen Ringkampf an.
Kichernd versuchten wir uns auf den Rücken zu werfen,wie das viele Jungs in dem Alter machen.
Wir umklammerten uns und dabei lag ich halb auf meinem Freund.Ein Schenkel zwischen seinen.Da spürte ich,das auch er einen Steifen hatte.Es durchströmte mich heiß,als ich so auf ihm lag.
Er schlang sein Bein über meins und sein Fuß rieb sanft an meinen.Wir spürten beide,das wir geil waren,denn er bewegte sich unter mir sanft und rieb mit absicht seinen Harten an meinen.
Wir mußten aufpassen,da zu dieser Zeit noch viele Leute am See waren.
Kichernd ließen wir voneinander ab und lagen nebeneinander auf dem Bauch.
Doch heimlich berührten wir uns immer wieder mit unseren Füßen und rieben sie immer intensiver aneinander.
Es wurde spät am Nachmittag und immer mehr Leute gingen heim.
Wir gingen nochmals schwimmen und als wir zurückkamen,war unser Platz menschenleer.
Außerdem war er von einigen Büschen umgrenzt,so das man wenig Einblick bekam.
Wieder fingen wir an miteinander zu ringen.Dabei glitten unsere Hände wie zufällig auch zwischen unsere Schenkel.Wir spürten unsere steifen Schwänze
Wie erstarrt lagen wir nebeneinander und streichelten sanft unsere harten Schwänze.Ich wurde immer geiler und wir stöhnten auch beide leise.
Ich fragte meinen Freund,ob ihm das gefalle.Er nickte nur und sagte,das er furchtbar geil sei und ich meine Füße weiter an seinen reiben sollte.
Ich tat es mit Vergnügen und so rieben wir intensiv unsere Füße aneinander,streichelten uns dabei und blickten uns irgenwie herausfordernd in die Augen.
Mittlerweile war es Abend geworden und es war kein Mensch mehr am See.

Wir waren alleine mit uns und unserer Lust und Geilheit.Wir umklammerten uns zärtlich,verschlangen die Beine ineinander und unsere Füße spielten ein lustvolles verliebtes Spiel.
Plötzlich spürte ich die Hand meines Freundes,wie sie langsam in meine Badehose glitt
stöhnend ließ ich es geschehen.Es war ein Gefühl,das ich noch nie erlebt hatte.
auch meine Hand glitt in seine Hose.Leise stöhnend streichelten und massierten wir unsere steifen pochenden Schwänze
Ich begann langsam an seiner Badehose zu nesteln um sie ihm herunterzuziehen
Auch er tat es bei mir und dann lagen wir nackt nebeneinander.
Ich zog ihn halb auf mich und wir stöhnten laut,als wir unsere harten spürten,die sich wollüstig aneinanderrieben.
Ich umklammerte ihn fest und meine Beine schlangen sich um seine und wir bebten und zuckten in wollüstiger Erregung
Sein Kopf kam meinem langsam näher,bis er neben meinen war.Sanft und scheu küßte er zärtlich meinen Hals.
Ich zitterte vor Erregung und zog ihn noch fester an mich.
Wir blickten uns in die Augen und wußten was wir wollten.Wir streichelten uns zärtlich und dann berührten sich unsere Lippen zaghaft.
Ich küßte zum erstenmal einen Jungen und es fuhr wie ein Stromschlag durch mich.
Dann küßten wir uns richtig.Unsere Zungen spielten miteinander und wir knutschten uns wie Ertrinkende.
Wie wild,massierten wir unsere harten Schwänze.Wir stöhnten und keuchten vor Geilheit,bis wir uns fast gleichzeitig ergossen.
Danach lagen wir still nebeneinander und mußten erst verstehen,was da passiert war.

Ich sagte dann,das es mir sehr gefallen habe und er flüsterte,das es das schönste war,das er je erlebt hatte.
Wir wollten uns jetzt öfter treffen und unsere neuen herrlichen Gefühle miteinander genießen und ausleben.
Danach trafen wir uns auch sooft es ging und unsere Liebesspiele wurden immer intensiver.
Wir küßten uns überall,machten auch Oralverkehr,küßten uns die Beine bis zu den Füßen und wichsten uns auch gegenseitig mit den Füßen
Wir waren richtig geil aufeinander und verliebt.
Leider zogen er und seine Eltern dann nach kurzer Zeit in eine andere Stadt
Doch diese Erlebnisse waren für mich einzigartig und wunderschön.
Bis ich dann später einen reifen Mann kennenlernte,der mir wirklich alles zeigte

Mittwoch, 29. April 2009

klappen sex auf der autobahntoillette




heute war ich auf dem heimweg von berlin nach muenchen und da ich dringend pissen musste fuhr ich von der autobahn runter um auf die dortige autobahntoilette gehen. gesagt getan, gung ich in das hauschen da es dort nur kabinen gab und keine pissbecken ging ich in ein solches. ich hollte meinen schwanz raus und stellte mich vor die schuessel. als ich so auf den pissstrahl wartete lies ich meine augen so
rumschweifen und da viel mir ein loch auf schwanzhoehe auf. das nicht genug ich beugte mich leicht runter und erkannte das da jeland war erst dachte ich er wuerde mir zusehen aber die peson sahs auf der schuessel und las eine zeitung. er merkte scheinbar nicht das ich ihn sehen konnte. waehrend ich noch am pissen war beowachtete ich weiter. nun sah ich mehr von ihm, er sah sehr schlank aus und die zeitung die er las war die bravo. ich dachte hups das muss wohl ein teenie sein. mitlerweille war meine blase lehr und ich schuettelte ihn aus,dabei merkte ich das mein schwanz wohl gefallen an meinem ersten spanner erlebniss hatte.er war fast schon nalb steif geworden. ich hielt meinen schwanz weiter in der hand und beowachtete wieder. nun erkannte ich wie er wohl zum ersten mahl das guckloch erkannte umd genau auf meinen schwanz schaute ich stellte mich erscnrocken gerade auf damit er mein gesicht nicht sieht. nun blickte er mir direkt auf den schwanz. dieser bedanke machte mich so geil das mein schwanz sofort hart wurde. ich wichste ihn etwas und versuchte seine reaktion zu erkennen. er stand auf und ich nlhoerte die klospuehlung von ihm. ich dachte er wolle gehen aber ploetzlich sah ich wie er seine noch schlaffen schwanz durch das loch steckte. vorsichtig griff ich ihn an er war so zahrt ganz weich und kein einziges haar. ich kniete mich runter und leckte seine eichel worauf sein schwanz sofort hart in meinem mund wurde. ich merkte wie er seine scnwanz zurueck zog und wieder rein er fing an zu ficken. ich konnte sein stoenen hoeren. nach ein paar stossen zog er ihn ganz raus...